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Geplante Abschiebung ist das falsche Signal in der Integrationsdebatte! Der Gemeindesportverbandes Swisttal fordert ein dauerhaftes Bleiberecht für die Familie Mataj! Eine Abschiebung der Matajs wäre nicht nur für die Familie eine Katastrophe, es wäre auch das falsche Signal in der Integrationsdebatte in Nordrhein – Westfalen,  wenn eine fast schon idealtypisch integrierte Familie abgeschoben werden soll und so der gezeigte Einsatz  unseres Mitgliedvereins zur Integration umsonst wäre. Hintergrund:Unser Mitgliedsverein Taekwondo Swisttal e.V. unterrichtete uns über eine Angelegenheit, bei dem wir als Dachverband handeln müssen. Konkret geht es um die bevorstehende Abschiebung der fünfköpfigen Familie Mataj aus Heimerzheim. Die Tochter Albana Mataj trainiert bis zu sechsmal in der Woche Taekwando und besitzt ein überdurchschnittliches Talent in dieser Sportart. Sogar die vom DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) zertifizierte Eliteschule des Sports in Bonn hat Albana schon einen Schulplatz in Aussicht gestellt. Albana bestand die Aufnahmeprüfung mit Bravour. Die Plätze sind sehr begehrt, was erneut ein Zeichen der guten Integration und des sportlichen Talents ist. Auch ist es sehr wahrscheinlich, dass sie einen Platz in der deutschen Jugend-Nationalmannschaft bekommt. Albana nimmt mit großer Begeisterung an den Trainingseinheiten teil und die Familie ist sehr gut im Vereinsleben integriert. Es sind bereits viele Freundschaften entstanden und die Matajs stellen ein Musterbeispiel gelungener Integration dar. Albana zeigt nicht nur im Sport großes Talent, sie spricht und schreibt so gut Deutsch, dass sie überdurchschnittliche Noten in der Schule erreicht. Ihr Vater hat ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und die fünfköpfige Familie eine eigene Wohnung.

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