Willkommen im Gemeindesportverband - Rot-Weiß Dünstekoven ist der 23.Mitgliedsverein! Gemeinsam sind wirk stark für den Sport in Swisttal.

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Bund verstärkt Sportstättenförderung 2020 - Riesenchance für den Sport in Swisttal

„Deutschland ist eine Sportnation. Wir können in der Weltspitze aber auf Dauer nur mithalten, wenn wir vor Ort in den Städten und Gemeinden investieren“ sagte Bundesinnenminister Seehofer am vergangenen Freitag bei der Unterzeichnung des entsprechenden Vertragswerkes. Der Investitionspakt des Bundes, der 3.Goldener Plan für Sportstätten, der für die Jahre 2021 – 2024 vorgesehen ist, wird damit bereits in diesem Jahr starten. Für 2020 stehen kurzfristig 150 Millionen Euro zur Verfügung
Der Gemeindesportverband Swisttal hat die Gemeinde umgehend über diese Fördermöglichkeit zum Nulltarif informiert und vorgeschlagen für 2020 die Förderung der sinnvollen (seniorengerecht) Ergänzung des Fitness Outdoor Parcours ( FOP) in Heimerzheim und und für die Ortsteile Swisttal - Odendorf und Swisttal Buschhoven/ Morenhoven analog die Förderung je eines erweiterten FOP zu beantragen . Da das Konzept für die Erstellung eines FOP und alle wesentlichen Antragsunterlagen bereits vorliegen und im Gemeinderat Einigkeit für die Realisierung eines FOP in den weiteren Ortsteilen besteht, sollte trotz der Kürze des Termins ein Förderantrag möglich sein.
Ein entsprechender Förderantrag für die kurzfristig bereitgestellten 150 Millionen Euro ist von der Gemeinde Swisttal bis zum 16.10.2020 bei zuständigen Bezirksregierung zu stellen – ein wirklich kurzfristiger Termin, aber das sollte kein echtes Hindernis sein, ist doch die Förderquote ausgesprochen attraktiv (2020: 100 Prozent, 2021: 90 Prozent der förderfähige Kosten).
Swisttal ist sportlich auf einem guten Weg!!!!

Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen fördert sechs Swisttaler Sportvereine mit 300.000 Euro

Das Land Nordrhein-Westfalen hat im vorigen Jahr das Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ aufgelegt, das die „Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt“ Andrea Milz auf den Weg gebracht hatte. Für die Sportvereine der Gemeinde Swisttal standen Fördermittel in Höhe von 300.000 Euro zur Verfügung. Als wesentliche Voraussetzung für einen Förderantrag wurde vom Land verlangt, dass die Sportanlage Eigentum des Vereins war oder ein Pachtvertrag von mindestens zehn Jahren vorlag.

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Verantwortlich für das Antragsverfahren in Swisttal war der Gemeindesportverband Swisttal 2015 e.V. (GSV). Anfang Mai konnten die Anträge von sechs Vereinen bei der Staatskanzlei in Düsseldorf eingereicht werden, die die Voraussetzungen erfüllten. Die Entscheidung für die Förderung fiel dort in den Monaten Juni und Juli. Die Fördersummen der sechs Vereine, die alle mit ihren Anträgen erfolgreich waren, liegen zwischen 11.000 und 100.000 Euro. Ausgezahlt werden sie in den nächsten Monaten.

Zu den geförderten Vereinen gehören der Handballverein in Ollheim, der Schützenverein St.Sebastianus-Kunibertus in Heimerzheim, der Taekwondoverein in Buschhoven sowie die Tennisvereine in Buschhoven, Heimerzheim und Odendorf. Finanziell unterstützt werden vor allem Bau- und Sanierungsmaßnahmen der Sportanlagen und der Clubhäuser.

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Der Vorsitzende des GSV Klaus Jansen wertet die Förderung des Landes NRW als wichtigen Schritt für die Entwicklung des Sports in kleineren Gemeinden wie Swisttal. „Ohne Bereitstellung von Fördermitteln in dieser Höhe“ – so Klaus Jansen – „könnten die Vereine die Qualität ihrer Sportanlagen und damit die Zahl der Mitglieder nicht aufrechterhalten“.

Besonders gefreut hat sich Jansen über das erfolgreiche Antragsverfahren, das die Anerkennung des GSV weiter stärken wird und mit dazu beiträgt, dass das „Thema Sport in Swisttal weiter an Bedeutung gewinnt“.    

Presseinformation des Gemeindesportverbandes Swisttal 2015 e.V. (23.07.2020)

 

Swisttaler Sportvereine laden zum Sport in den Sommerferien 2020 ein

Hallo Swisttal,

die Sommerferien stehen vor der Tür. der Swisttaler Sportkalender https://gsv-swisttal.de/terminkalender.html wurde heute für die anstehenden Sommerferien aktualisiert. Viele Familien, Kids und Jugendliche haben durch Corona 6 lange Wochen mit reduzierten Freizeitangeboten vor sich........es sei denn, sie machen Sport!!!!

Unsere Vereine bieten kurzfristig Sachstand heute 180 + X Schnupperangebote an und laden zur Teilnahme ein. Aroha, Sommer - Biathlon, Boule, Fußball,  Funky Kids, Golf, Tennis, Taekwondo und,und,und……………!!!!!!

 Unsere Sportvereine kümmern sich - trotz Corona – und noch haben nicht alle Vereine ihre Angebote gemeldet!!!!  Der Kalender wird stetig aktualisiert.
Wo und wie Sie zu dem Kalender finden, wie Sie den nutzen können, das entnehmen Sie bitte den beigefügten Grafiken.

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Unsere Vereine freuen sich aus Ihren Besuch!!!

 

 

 

 

 

DOSB prognostiziert Schäden in Milliardenhöhe im organisierten Sport durch die Corona-Pandemie

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zieht nach einer aktuellen Schadenserhebung bei seinen 100 Mitgliedsorganisationen das Fazit, dass die Schäden im organisierten Sport in Deutschland durch die Corona-Pandemie Milliardenhöhe erreichen werden. Die in den letzten 4 Wochen durchgeführte Befragung der Mitgliedsorganisationen des DOSB durch die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte fokussierte sich dabei nur auf ein Segment des organisierten Sports, nämlich die Verbände und Sportorganisationen auf Bundesebene und die Landessportbünde. Vielfältige und gravierende Schäden sind darüber hinaus in vielen weiteren Bereichen spürbar, so bspw. bei Vereinen, Athlet*innen, Trainer*innen, Veranstalter, (Profi)-Ligen oder Sponsoren.

Die konkrete Schadenshöhe für SPORTDEUTSCHLAND hängt ganz besonders von der Gesamtdauer der coronabedingten Einschränkungen ab und ist derzeit noch nicht endgültig abschätzbar. „Die Vielfalt der Vereins- und Verbandslandschaft in Deutschland ist massiv in Gefahr. Schon aus den nun erstmals konkret ermittelten Zahlen werden zahlreiche Brandherde erkennbar und es besteht die Gefahr, dass aus dem aktuellen Schwelbrand in den nächsten Monaten ein nationaler und existenzbedrohender Flächenbrand entsteht. Wenn wir nicht bald zum herkömmlichen Sporttreiben mit entsprechenden Wettkampfaktivitäten zurückfinden und zusätzlich dringend notwendige Hilfen über alle Ebenen erfahren, wird Sportdeutschland im kommenden Jahr nicht mehr wiederzuerkennen sein“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann, der die Ergebnisse der Befragung in der heutigen Sportausschuss-Sitzung des Bundestages vorgestellt hat.

Es wird deutlich, dass die Verbände auf Bundesebene die Auswirkungen der Krise nur kurzfristig kompensieren können. Für das angenommene Szenario, dass ab dem dritten Quartal 2020 eingeschränktes Sporttreiben wieder möglich ist, wurde ein Schaden von rund 235 Millionen Euro für die Verbände ermittelt. Während eine Mehrzahl der Verbände in der Deloitte-Umfrage ihre finanzielle Lage zum 30. Juni 2020 noch als gesichert einstufen, sehen sich ca. 75 Prozent der Verbände zum 31. Dezember 2020 in ihrer Existenz stark oder seht stark bedroht. Diese Situation wird sich weiter verschärfen, wenn das Sporttreiben auch über das 3. Quartal hinaus eingeschränkt bleibt, wovon inzwischen auszugehen ist.

Für die Vereine in SPORTDEUTSCHLAND ergaben die zusätzlichen Erhebungen von Landessportbünden im Schnitt einen aktuell erwartbaren Schaden pro Verein in Höhe von rund 12 000 Euro. Hochgerechnet auf die 90.000 Vereine in Sportdeutschland resultiert daraus eine Schadenshöhe auf der Vereinsebene von mehr als einer Milliarde Euro.

Der Großteil der Vereine und Verbände ist für die Bewältigung einer solchen Krise allein aufgrund vereinsrechtlicher Vorgaben nicht gut gerüstet. Die durch die gesetzlichen Vorgaben im Zuge der Gemeinnützigkeit begrenzten Rücklagen reichen in den meisten Fällen bei weitem nicht aus, um diese Krise zu bewältigen und werden schon in wenigen Wochen oder Monaten zu existenziellen Problemen der großen Art führen.

Als zentraler Faktor für die dramatischen Schäden in zahlreichen Sportarten auf Vereins- und Verbandsebene werden die derzeit fehlenden Sportveranstaltungen benannt, die sich auf zahlreiche Einnahmepositionen erheblich auswirken. „Jeder weitere Monat ohne Veranstaltungen bringt erhebliche Einbußen für Vereine und Verbände mit sich sowie natürlich auch für Ligen, Veranstalter und damit natürlich mittelbar auch für die Athlet*innen. Die existenziellen Fragen beschäftigen die handelnden und betroffenen Akteure nicht nur finanziell, sondern vor allem auch emotional“ so Alfons Hörmann.

Quelle: DOSB

 

 

 

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