Richtlinen Jugendförderung der Gemeinde Swisttal - ab 01.01.2018 gelten neue attraktivere Fördersätze

Der Rat der Gmeinde hat in seiner Sitzung am 4.7.2018 die Richtlinien zur Jugendförderung der Gemeinde Swisttal.

Mit diesem Beschluss wird Jugendarbeit in erfreulicher Weise trotz einer schwierigen Haushatslage in der Gemeindekasse unterstützt.

Ein gutes Signal aller im Rat vertretenen Parteien. https://gsv-swisttal.de/images/gsv/GSV_Dokumente/2018-07-04-Richtlinien-Jugendfrderung-Gemeinde-Swisttal-vom-04.07.2018.pdf

Erst fragen, dann integrieren: Kreissportbund benötigt Mithilfe der Sportvereine  Von Olaf Pohl

Die Integrationskraft des Sport ist unbestritten. Doch nicht immer kann sie sich voll entfalten. Um möglichst optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, hat der Kreissportbund Rhein-Sieg (KSB) gemeinsam mit einer Gruppe von Studierenden des RheinAhrCampus Remagen (Hochschule Koblenz) einen Fragebogen konzipiert. Mit den Antworten möchte man allen Sportvereinen „Hilfestellungen sowie bessere und verstetigte Strukturen bezüglich Sportstätten und Personal zur Verfügung stellen“, so Klaus Jansen, Beisitzer im Präsidium des KSB. „Wie soll es sonst gehen? Nur mit validen Ergebnissen können wir Politik motivieren, das Richtige zu tun, und in den Vereinssport zu investieren.“

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(Studiengruppe des RAC, Klaus Jansen (Mitglied Präsidium des KSB und Vorsitzender des GSV) und Joana Sam Cobbah (Fachkraft Integration Geschäftsstelle des KSB) - die Experten für die Befragung der Vereine)

10 x 100 Euro ausgelobt
Das sollte für Vereine eigentlich Anreiz genug sein, bei der Online-Umfrage mitzumachen. Zusätzlich hat der Kreissportbund 10 x 100 Euro zur Verfügung gestellt, die unter allen teilnehmenden Clubs verlost werden. Die Umsetzung der Ergebnisse ist sichergestellt. Über den Landessportbund NRW wurde eine Fachkraft für Integration zur Verfügung gestellt, die am 1. Juni auf der KSB-Geschäftsstelle in Siegburg ihre Arbeit aufgenommen hat. Joana Sam-Cobbah wird mit einer halben Stelle in dem kommenden zwei Jahren das Projekt vorantreiben. Jansen erläutert: „Die Teilnahme an der Befragung im Internet ist auch dann wichtig, wenn bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen im eigenen Sportverein gemacht wurden. Die Daten werden selbstverständlich im Sinne des Datenschutzes vertraulich behandelt und anonymisiert verarbeitet.“  Die Umfrage kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://umfrage.hs-koblenz.de/index.php/578564?lang=de

Erfolgreiche Integrationsarbeit erfordert ein enges und konstantes Zuammenwirken aller beteiligten Akteure. Deswegen gibt es in NRW das System der Fachkraftstellen „Integration durch Sport“, die flächendeckend in den Kreissportbünden und in ausgewählten Fachverbänden eingerichtet wurden und mit Landes- und Bundesmitteln gefördert werden. Die Fachkräfte unterstützen die Ehrenamtlichen im Sport in allen Fragen der Integration. Sie bilden die Schnittstelle zwischen den Sportvereinen und allen Akteuren vor Ort, die sich für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund engagieren – von Flüchtlingsunterkünften über die Kommunalen Integrationszentren bis hin zu Schulen und Kindertagesstätten. In diesen Netzwerken machen die Fachkräfte zum Beispiel die Angebote und Leistungen der Sportvereine bekannt, vermitteln Informationen, Kontakte und Gelder und organisieren Schulungen. Stabile lokale Strukturen und ein verlässliches Miteinander sind wichtig, damit langfristige Integration gelingt. (opo)

KINDER - UND JUGENDFÖRDERUNG werden in Swisttal GROSS GESCHRIEBEN!!!


Am 5.6.2018 wurde die Swisttaler Erklärung zur Kinder - und Jugendarbeit in Swisttal von insgeamt acht Partnern im Swisttaler Rathaus unterzeichnet - ein großartiger Erfolg für die bisherigen Teilnehmer, die seit Monaten kreativ und konstruktiv um dieses Paipier gerungen haben.
Die Leitlinien gilt es zu leben, für diese zu werben - eine bindende Überprüfung ist in drei Jahren vorgesehen.
Die Erklärung finden Sie unter folgendem Link

 

Tennisclub Heimerzheim nach Brand in Notlage - zuständiger Fachausschuss der Gemeinde quittiert dies mit Schulterzucken


Auf der gestrigen Sitzung des zuständiges Fachausschuss der Gemeinde für den Bereich Sport (GSKS) berichtete der GSV Vorsitzende Jansen über die aktuelle Situation für die Sportlerinnen und Sportler des TC SW Heimerzheim nach dem Brand im Clubheim am vergangenen Freitag. Diese Notlage traf den Tennisverein mitten in der Saison - d.h. der Spielbetreib für seine Mannschaften steht auf der Kippe. Solidarisch bieten die beiden anderen Swisttaler Tennisvereine Ausweichmöglichkeiten an, soweit dieses die eigene Platzbelegung mit Medenspielen zuläßt. Der Fachausschuss zeigte sich wenig beeindruckt - nicht einmal eine Solidaritätsadresse an einen seit 40 Jahren in Swisttal ehrenamtlich wirkenden Verein wurde formuliert.
Was für eine Ohrfeige für den ehrenamtlichen Sport!

Jedes Kind/ jeder Jugendliche hat einen Anspruch an den Sportangeboten der Swisttaler Vereine teilzunehmen/ teilzuhaben. Wie man Unterstützung bekommt, weiß in der Gemeindeverwaltung Swisttal die Sozialpädagogin Frau Emma Rentelis; einfach Frau Rentelis unter 02255 309513 anrufen!!!!

 

 

 

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